Über Förderverein d Jugend SF Baumberg

Satzung

 

 

 
 

 

 

Satzung

 

§ 1. Name, Sitz und Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen „Förderverein für die Jugendfußballer der Sportfreunde Baumberg (SFB) 1992„ nach seiner Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz e.V.

 

1.2     Die Eintragung in das Vereinsregister ist erfolgt.

1.3     Der Sitz des Vereines ist Monheim am Rhein.

1.4     Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2. Zweck und Aufgaben

 

2.1     Der Verein fördert die sportlichen Belange und das soziale Verhalten der Jugendlichen.

2.1.2  Der Verein ist selbstlos tätig; Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2.1.3  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

2.2     Der Verein stellt sich insbesondere folgende Aufgaben:

2.2.1  Einkleidung der Jugend des SFB

2.2.2  Beschaffung von Trikots

2.2.3  Beschaffung von Trainingsanzügen

2.2.4  Beschaffung von Fußballschuhen bei sozialem Bedarf

2.2.5  Beschaffung von Trainingsgeräten, Fußbällen u.ä.

2.2.6  Sportliche Weiterbildung, Seminare und Sportlehrgänge

2.2.7  Unterstützung der Jugendabteilung bei der Qualifizierung und Honorierung der Übungsleiter im Jugendbereich

2.2.8  Unterstützung der Jugendabteilung bei der Ausbildung und Förderung von Jugendspielern

 

§ 3. Mitgliedschaft

 

3.1     Mitglieder sind alle Fußballspieler/innen der Jugendabteilung (Bambini bis einschließlich

B-Jugend) des SFB vorbehaltlich der Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter. Die

Mitgliedschaft ist frei.

         

Die Mitgliedschaft ruht für den Zeitraum der aktiven jugendfußballerischen Zugehörigkeit.

Unter den vorgenannten Voraussetzungen tritt die Beitragspflicht nur aufgrund einer

entsprechenden Erklärung des Betroffenen oder seines gesetzlichen Vertreters ein. Sie

beginnt mit dem Kalenderjahr, das dem Eintritt in die A-Jugend bzw. der Beendigung der

aktiven jugendfußballerischen Tätigkeit folgt.

 

Wird eine Erklärung der genannten Art nicht abgegeben, dann endet die ruhende Mitglied-

schaft mit Ablauf des Kalenderjahres in dem der Übertritt zur A-Jugend erfolgt, bzw. die

Beendigung der aktiven jugendfußballerischen Tätigkeit eintritt.

 

3.1.1  Mitglieder können werden:

 

3.1.2  alle natürlichen Personen nach Vollendung des 18. Lebensjahres, vorbehaltlich der unter 3.1

          getroffenen Regelung

 

3.1.3  alle geschäftsfähigen juristischen Personen.

 

3.2     Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist jeweils an den geschäftsführenden Vorstand zu richten, der über die Aufnahme entscheidet. Bei Minderjährigen muss die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter vorliegen.

 

3.3     Die Mitglieder verpflichten sich die Zwecke und Interessen des Vereins zu fördern, sowie

          die Beiträge gemäß den geltenden Regelungen, die vom Vorstand zu beschließen sind,

zu entrichten.

Alle Mitglieder, die Funktionen ausüben oder Aufgaben übernehmen, handeln ehrenamtlich.

 

 

 

 

 

3.4     Die Mitgliedschaft endet:

3.4.1  durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand, vorbehaltlich der unter 3.1 getroffenen

Regelung. Der Austritt wird mit Ablauf des Geschäftsjahres, in dem er erklärt wird, wirksam.

3.4.2  Wenn keine Beiträge innerhalb eines Monats nach in Verzugsetzung des Mitgliedes geleistet

werden,

3.4.3  durch Tod,

3.4.4  durch Ausschluss. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Gesamtvorstand mit

2/3 Mehrheit seiner anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, wenn ein Mitglied den

Interessen des Vereins zuwider handelt.

 

§ 4. Mitgliedsbeitrag

 

4.1   Der Mitgliedsbeitrag wird vom Gesamtvorstand festgesetzt. Über eine Änderung der

         Beitragshöhe entscheidet der Gesamtvorstand.

 

4.2    Die Mittel bzw. Einnahmen des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke

         einschließlich des notwendigen Verwaltungsaufwandes zu verwendet werden. Die Mitglieder

         erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.

4.2.1 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch

         unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

 

 

§ 5. Vorstand

 

5.1     Der geschäftsführende Vorstand (§26 BGB) besteht aus

5.1.1  der/dem 1. Vorsitzenden und deren Stellvertreter und

5.1.2  dem Schriftführer.

Jeweils zwei seiner Mitglieder vertreten den Verein in Gemeinschaft.

 

5.2     Zum erweiterten Vorstand gehören:

5.2.1  der/die stellvertretende Schriftführer/in

5.2.2  der/die 1. Kassierer/in und dessen Stellvertreter

5.2.3  ein oder mehrere Beisitzer/innen. Die Anzahl der Beisitzer wird durch den geschäftsführenden Vorstand der Mitgliederversammlung vorgeschlagen. Diese entscheidet mit Stimmenmehrheit über diesen Antrag. Den Beisitzern/Beisitzerrinnen können Aufgaben zugeordnet werden (z.B. Materialwart, Pressearbeit, Internetauftritt, Mitgliederbetreuung etc.)

5.2.4  ein/eine Jugendfußballer/in und dessen Vertreter/in

5.2.5  einem/einer oder mehreren Ehrenvorsitzenden der/die von der Mitgliederversammlung für die Dauer seiner/ihrer Mitgliedschaft auf Vorschlag des geschäftsführenden Vorstandes gewählt wird.

 

5.3     Der Gesamtvorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit.

 

5.4     Der Vorstand wird – aus dem Kreis der Mitglieder - von den Mitgliedern für die Dauer von 4 Jahren gewählt, mit Ausnahme des/der Jugendfußballer/in und dessen Vertreter, die aus der Mitte der Jugendfußballer für die Dauer von höchstens 4 Jahren zu wählen sind. Der Gesamtvorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.

 

5.5     Stimmrecht

5.5.1   Die unter Nr. 5.1.1 bis 5.1.2 und die unter 5.2.1 bis 5.2.2 aufgeführten Personen sind

stimmberechtigt. Der/die Beisitzer/ (Nr.5.2.3), die Jugendfußballer (Nr. 5.2.4) und der/die Ehrenvorsitzenden (Nr. 5.2.5) nehmen beratend an den Sitzungen des Gesamtvorstandes teil.

 

5.6.    Der Vorstand darf finanzielle Verpflichtungen nur im Rahmen der verfügbaren Barmittel

eingehen. Diese Vorschrift gilt nur vereinsintern.

 

§ 6. Mitgliederversammlung

 

6.1     Einberufung

6.1.1 Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Geschäftsjahr einzuberufen. Diese ist

         spätestens 2 Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres durchzuführen. Die Einberufung und die

         Festsetzung der Tagesordnung obliegt der/dem Vorsitzenden.

6.1.2 Die/der Vorsitzende hat eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn ¼ der Mitglieder unter

         Angaben der zu behandelnden Tagesordnungspunkte eine entsprechenden schriftlichen An-

         trag einreicht. Der Antrag gilt als rechtzeitig gestellt, wenn er unter Beachtung der Einladungs-

         frist zur gewünschten Mitgliederversammlung 1 Monat vor Beginn dieser Versammlung der/dem

         Vorsitzenden zugeht.

6.1.3   Die Einladung bedarf der schriftlichen Form. Sie ist den Mitgliedern mindestens 14 Tage vor

          dem Versammlungstermin unter Angabe des Ortes, des Zeitpunktes und der Tagesordnung

         zuzusenden. Geladen wird unter der vom Mitglied dem Verein zuletzt mitgeteilten Anschrift.

6.1.4   Die Mitgliederversammlung ist nur nach ordnungsgemäßer Einladung beschlussfähig. Sie

           entscheidet mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

6.1.5   Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom

           jeweiligen Protokollführer/in und einem weiteren geschäftsführenden Mitglied zu

           unterzeichnen.

 

§ 7. Kassenprüfung

 

7.1     Nach Abschluss des Geschäftsjahres ist eine Kassenprüfung durchzuführen.

 

7.2     Die Kassenprüfung ist vom 2 Kassenprüfer/in, die nicht dem Gesamtvorstand angehören

         dürfen, durchzuführen.

 

7.3   Die Kassenprüfer/innen sind von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2

         Geschäftsjahren zu wählen. Die Wiederwahl ist nur dann zulässig, wenn die Kandidaten/innen

         eine Wahlperiode pausiert haben.

 

§ 8. Satzungsänderung

 

8.1   Anträge zur Änderung der Satzung sind den Mitgliedern mindestens 1 Monat vor Beginn der

         Mitgliederversammlung schriftlich mitzuteilen. Über diese Anträge entscheidet die Mitglieder-

         versammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

 

8.2   Über Anträge zur Änderung der Satzung, die während einer Mitgliederversammlung gestellt

         werden, ist nach Abstimmung über die Annahme des Antrages eine Entscheidung erst in der

         darauffolgenden Mitgliederversammlung zulässig.

 

§ 9. Auflösung des Vereins

 

9.1   Von einem Antrag, der die Auflösung des Vereins zum Inhalt hat, ist den Mitgliedern mindestens

         1 Monat vor Beginn der Mitgliederversammlung, die über die Auflösung des Vereins zu

         entscheiden hat, eine schriftliche Benachrichtigung zuzusenden. Diese Entscheidung erfordert

         eine 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Zugleich sind die Liquidatoren zu wählen.

 

9.2    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu

         steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des

         Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. Die zum

         Zeitpunkt der Auflösung des Vereines unter Berücksichtigung aller noch bestehenden

         satzungsgemäßen Verpflichtungen noch verbleibenden finanziellen Mittel, einschließlich des

         Vermögens, sind im Verlaufe des gleichen Jahres, spätestens jedoch einen Monat nach

         Beschluss über die Auflösung, satzungsgemäß zu verwenden.

         Die amtierenden Kassenprüfer/innen haben eine Abschlussprüfung vorzunehmen


 

§ 10. Schlussbestimmung

 

Die Satzung ist den Mitgliedern auszuhändigen. Zur Annahme der Satzung reicht die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder aus.

 

Die Satzung ist am 19.11.1992 errichtet und wurde am 15.03.2005 am 25. Mai 2007und am 23.April 2009 geändert.